Mila: Ein Jahr im Berlin Photo Studio

Childhood photograph of Berlin Photo Studio intern Mila

Ein Jahr in einem Filmlabor kann die Fotografie von einem abstrakten Interesse in etwas Physisches verwandeln. Für Mila bedeutete das, mit Negativen umzugehen, Scans anzufertigen, bei alltäglichen Aufgaben zu helfen und zu beginnen, Filme zu verwenden, um ihre eigenen Erinnerungen zu bewahren.

Kindheitsfoto von Mila, wie sie gegen den Himmel gehalten wird
Mila absolvierte ein einjähriges Praktikum bei Berlin Photo Studio.

Warum Berlin Photo Studio?

Mila ist eine 17-jährige Studentin aus Berlin. Nach einem Schulwechsel musste sie im ersten Jahr ein einjähriges Praktikum absolvieren und wählte Berlin Photo Studio als Ort, an dem sie diese Zeit verbringen wollte.

Sie beschreibt Fotografie als „nur“ ein Hobby, das aber bereits eine klare Funktion in ihrem Leben hat. Sie nutzt es, um zu dokumentieren, was um sie herum passiert, und um eine Aufzeichnung von Momenten zu erstellen, an die sie sich erinnern möchte.

Was hat Mila während des Praktikums gemacht?

Die meisten ihrer Arbeiten konzentrierten sich auf Negative, insbesondere auf das Schneiden und Scannen. Außerdem half sie bei den vielfältigen Alltagsaufgaben, die ein analoges Labor am Laufen halten.

Diese Aufgaben mögen einzeln betrachtet klein erscheinen, aber zusammen bringen sie Fotos aus dem Entwicklungstank in eine Form, die der Fotograf empfangen, erkennen und behalten kann. Das Schneiden erfordert Sorgfalt. Scannen erfordert Aufmerksamkeit. Durch Benennen und Organisieren wird verhindert, dass Bilder ihren Kontext verlieren.

Was hat sie ins Studio mitgebracht?

Mila versuchte zu helfen, wo sie konnte. Sie teilte auch Meinungen und Ideen mit, wenn sie das Gefühl hatte, dass eine neue Perspektive etwas verbessern könnte. Neue Augen sind bei jedem sich wiederholenden Arbeitsablauf nützlich: Sie bemerken Schritte, die erfahrene Menschen möglicherweise nicht mehr hinterfragen.

Im Gegenzug gab ihr das Studio die Möglichkeit, mit der Aufnahme analoger Fotos zu beginnen und zu verstehen, wie ein Bild von der Kamera zum Negativ gelangt, um es zu scannen.

Eine praktische Kamera für das echte Leben

Milas Lieblingskamera ist die Olympus Superzoom 120. Ihr gefällt, dass sie klein, praktisch und weit zoombar ist. Es kann getragen werden, ohne jeden Moment in eine formelle fotografische Produktion zu verwandeln.

Sie hat keinen einzigen Lieblingsfilm. Während des Praktikums verwendete sie hauptsächlich Filme von Berlin Photo Studio und war mit den Ergebnissen zufrieden. Ihre Fotografien sind hauptsächlich in Farbe und verwenden C-41- und manchmal ECN-2-Verarbeitung.

Fotografie als Erinnerung

Mila ist am meisten daran interessiert, ihr Leben zu dokumentieren und Erinnerungen festzuhalten. Dies ist eine wichtige Erinnerung daran, dass eine fotografische Praxis nicht mit beruflichen Ambitionen beginnen muss. Eine Kamera kann zunächst eine Möglichkeit sein, das eigene Leben wahrzunehmen.

In Zukunft möchte sie sich weiter über Fotografie informieren und mit dem Team noch mehr Erinnerungen schaffen. Das Praktikum endet, aber die Beziehung zu Bildern muss damit nicht enden.

Lesen Sie mehr unter Milas Profil und erkunden Sie die Filmprozesse, die sie während ihres Jahres im Studio gelernt hat.

FAQ

Was hat Mila bei Berlin Photo Studio gemacht?

Sie schnitt und scannte hauptsächlich Negative und half bei den vielfältigen Alltagsaufgaben im analogen Labor.

Welche Kamera verwendet Mila?

Ihre Lieblingskamera ist die Olympus Superzoom 120, weil sie kompakt und praktisch ist und über einen nützlichen Zoombereich verfügt.

Welche Filmverfahren hat Mila verwendet?

Sie fotografierte hauptsächlich mit Farbfilmen, die in C-41 entwickelt wurden, und verwendete gelegentlich Filme, die in ECN-2 entwickelt wurden.

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