Diogo Pinho: Lernen durch Praxis im Filmlabor

Portrait of Berlin Photo Studio assistant Diogo Pinho holding a Pentax camera

Diogo Pinho kam über einen Workshop ins Berlin Photo Studio und blieb dort, um zu erfahren, was hinter den Bildern passiert. Seine Geschichte basiert auf Neugier: Stellen Sie Fragen, probieren Sie den Prozess aus, verstehen Sie den Fehler und versuchen Sie es erneut.

Porträt von Diogo Pinho im Freien mit seiner Pentax-Kamera
Diogo Pinho erlernt das analoge Labor durch praktische Arbeit.

Eine Workshop öffnete die Labortür

Diogos Verbindung zu Berlin Photo Studio begann, nachdem er an einem Workshop teilgenommen hatte. Ein Gespräch über Filmfotografie wurde zu einer Gelegenheit, im Laufe der Woche zurückzukehren und im Studio weiter zu lernen.

Mittlerweile lädt er hauptsächlich Filme und entwickelt Schwarz-Weiß-Rollen. Er nahm auch am neuesten PolaWalk teil und verband das Lernen im technischen Labor mit der größeren Gemeinschaft rund um das Studio.

Was bringt Diogo in das Team ein?

Diogo beschreibt sich selbst als jemanden, der gerne erkundet, neue Dinge lernt und Spaß hat. Er gibt nicht vor, bereits alles zu wissen. Er bringt Energie, Fragen und Experimentierfreude mit.

In einem Filmlabor ist diese Einstellung wichtig. Eine frühzeitig gestellte Frage kann einen späteren Fehler verhindern, während die sorgfältige Wiederholung eines Vorgangs dafür sorgt, dass aus theoretischen Informationen verlässliche Praxis wird.

Blau getönte Doppelbelichtung von Diogo Pinho, die ein Porträt mit Winterbäumen kombiniert
Diogo nutzt Filme zum Experimentieren und zur Dokumentation von Reisen, Freunden und Bewegung.

Die erste Rolle entstand im Alleingang

Seine bisher stärkste Erinnerung ist das erste Mal, als er im Labor selbst eine Rolle entwickelte. Es stellte eine kleine, aber wichtige Veränderung dar: Er beobachtete nicht mehr nur den Prozess, sondern übernahm die Verantwortung für Temperatur, Zeit, Rühren und Handhabung.

Dieser Moment ließ den Prozess real wirken und motivierte ihn noch mehr zum Fotografieren. Sein nächstes Ziel ist ehrgeizig und praktisch: lernen, ein breiteres Spektrum an Filmmaterialien und -formaten zu entwickeln.

Eine erste Spiegelreflexkamera und ein bekannter Farbfilm

Diogos Lieblingskamera ist die Pentax ME Super. Es war seine erste Spiegelreflexkamera und, in seinen Worten, seine erste Liebe. Die Kamera ist mit dem Beginn seiner analogen Praxis verbunden.

Sein bevorzugter Farbfilm ist der Kodak Gold 200, entwickelt mit der Standard-C-41-Chemie. Es ist der Film, den er am häufigsten für Reisen, Skateboarden, Freunde und das Entdecken neuer Orte verwendet.

Lernen durch Handeln

Diogos Rolle zeigt, warum Workshops mehr als eine einmalige Aktivität sein können. Ein guter Workshop beseitigt die Angst vor einem Prozess. Durch kontinuierliches Üben wird aus diesem ersten Verständnis eine Fertigkeit.

Lesen Sie seine vollständige Diogo Pinho-Profil oder folgen @_derexer_.

FAQ

Was macht Diogo bei Berlin Photo Studio?

Er hilft beim Laden des Films und der Schwarzweißentwicklung und lernt gleichzeitig den weiteren Arbeitsablauf im Labor kennen.

Welche Kamera und welchen Film verwendet Diogo?

Seine Lieblingskamera ist die Pentax ME Super und sein am häufigsten verwendeter Farbfilm ist der Kodak Gold 200.

Was möchte Diogo als nächstes lernen?

Er möchte verstehen, wie man mehr Filmformate und ein breiteres Spektrum an Filmmaterialien entwickeln kann.

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